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Was sind GET-Parameter im Affiliate-Marketing und wie man sie in Cloaking House verwendet

Wenn Sie Werbung im Internet schalten, zählt jedes noch so kleine Detail. Sie haben sicher schon lange Links bemerkt, an deren Ende ein Fragezeichen und viele unverständliche Zeichen stehen (z. B. ?click_id=123). Diese „Anhängsel“ werden GET-Parameter genannt.

Normalerweise verwenden Marketer sie, um zu verstehen, woher genau ein Käufer gekommen ist. Aber wussten Sie, dass dieselben Parameter zu einem zuverlässigen Schutzschild werden und Ihre Werbung vor einer Sperrung bewahren können? Lassen Sie uns am Beispiel des Filters „GET-Parameter“ in Cloaking House analysieren, wie das funktioniert.


Warum ist ein solcher Schutz notwendig?

Stellen Sie sich vor: Sie haben eine Anzeige geschaltet, und damit diese so lange wie möglich läuft, müssen Sie die Verkaufsseite zuverlässig vor den Prüf-Bots des Werbenetzwerks verbergen. Basis-Einstellungen für das Cloaking reichen oft aus, aber der GET-Parameter-Filter macht Ihren Schutz um ein Vielfaches stärker. Durch das Abschneiden unnatürlicher Übergänge errichten Sie eine zusätzliche, sehr präzise Barriere, die das Risiko einer Entdeckung Ihrer Website minimiert und die Lebensdauer Ihres Kontos erheblich verlängert.

Der ganze Trick besteht darin, dass ein normaler Mensch, wenn er auf eine Anzeige klickt, immer über einen langen Link mit genau diesen Parametern wechselt. Prüf-Bots hingegen versuchen oft, über einen kurzen, „nackten“ Link zuzugreifen. An diesem Unterschied werden wir sie fangen!

Wie der GET-Parameter-Filter in Cloaking House funktioniert !

1АНГЛ.pngAlles Geniale ist einfach. Sie sagen dem System: „Zeige meine Verkaufsseite (Offer Page) nur denjenigen an, die bestimmte Wörter im Link haben“.

Hier sind die drei Hauptregeln dieser Zugangskontrolle:

  • Prüfung auf Vorhandensein, nicht auf den Wert: Dem System ist es völlig egal, was nach dem Gleichheitszeichen steht. Entscheidend ist lediglich das Vorhandensein des gewünschten Wortes im Link. Ist das Wort click_id vorhanden? Bitte eintreten.

WICHTIG: Wenn Sie in den Einstellungen den exakten Wert des GET-Parameters angeben, fungiert das System wie eine Zugangskontrolle mit einem geheimen Passwort und lässt nur diejenigen auf die Offer Page, die über den perfekten Link gekommen sind. Wenn Sie zum Beispiel den Filter ?source=555 festgelegt haben, wird ein Prüf-Bot oder ein Konkurrent mit dem Link ?source=123 das Passwort nicht erraten und auf eine harmlose White Page weitergeleitet.

  • Strenge Einlasskontrolle. Wenn Sie das System angewiesen haben, zwei Parameter zu prüfen, ein Besucher aber mit einem Link kommt, der nur einen enthält, wird er nicht durchgelassen. Wenn auch nur ein Parameter fehlt, bleibt der Zugang verwehrt.

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  • Wohin „ungebetene Gäste“ geschickt werden. Wenn der Filter erkennt, dass ein Bot über den Link gekommen ist (da die erforderlichen Wörter nicht im Link enthalten waren), leitet er ihn automatisch auf eine „White Page“ weiter. Dies ist eine maximal langweilige, harmlose Website (z. B. ein Blog über Körperpflege), gegen die Prüfer keinerlei Einwände haben werden.

Sie können auch eigene Parameter hinzufügen, um Informationen an Tracker oder ein Affiliate-Netzwerk zu übermitteln. Fügen Sie dazu die Parameter im Filter „GET-Parameter“ hinzu und ergänzen Sie diese in Ihrem Cloaking-Link. Das sollte so aussehen:

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Ein Beispiel aus dem echten Leben

Angenommen, Sie schalten Werbung auf Facebook. Sie richten alles so ein, dass jedem Ihrer Links automatisch zwei Parameter-Wörter hinzugefügt werden: campaign (Nummer der Werbekampagne) und adset (Nummer der Anzeigengruppe).

Im Service Cloaking House aktivieren Sie den Filter und tragen diese beiden Wörter ein: campaign und adset. Was passiert als Nächstes?

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  1. Ein normaler Käufer tritt ein. Er klickt auf die Anzeige im Feed. Facebook selbst setzt die Zahlen ein, und der Link wird lang: website.com/?campaign=1029&adset=555. Cloaking House sieht beide Wörter, versteht, dass dies ein echter Kunde aus der Werbung ist, und zeigt ihm Ihre Website mit dem Produkt an.

  2. Ein Facebook-Prüf-Bot tritt ein. Er möchte Ihre Anzeige prüfen und greift einfach über die Kurzadresse zu: website.com/ (ohne jegliche Parameter). Cloaking House sieht, dass die erforderlichen Wörter nicht im Link enthalten sind. Dann wird der Filter ausgelöst, und der Bot sieht eine harmlose Website über Körperpflege. Die Anzeige besteht die Prüfung, Ihr Konto bleibt aktiv und generiert Einnahmen.


Fazit

Der GET-Parameter-Filter ist ein unverzichtbares Werkzeug für alle, die ihre Werbung vor Prüfungen und Sperrungen schützen wollen. Er arbeitet unbemerkt, schneidet aber fast alle Bots ab, einfach weil sie über die falschen Links zugreifen. Wenn Sie diesen Filter einmal eingerichtet haben, schonen Sie Ihre Nerven und Ihr Werbebudget.

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