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So bauen Sie eine korrekte Cloaking-Überprüfung vor dem Start auf

Die meisten Probleme mit Cloaking entstehen nicht durch den Service selbst, sondern durch eine falsche Prüflogik. Viele achten nur darauf, ob sich das Offer von ihrem eigenen Gerät aus öffnen lässt. Ein echter Test ist jedoch das Verhalten des Systems unter verschiedenen Traffic-Typen, Infrastrukturen und Zugangsbedingungen.

Wir schauen uns an, wie man die Prüfung richtig aufbaut und wo bei der Konfiguration von Cloaking in Cloaking.House am häufigsten Fehler gemacht werden, die Konten und Budget kosten.

Wie man Cloaking testet

1. Überprüfung des Offers per Whitelist

Der erste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass die technische Verbindung korrekt funktioniert. Der sicherste Weg ist die Verwendung einer IP-Whitelist.

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Indem Sie Ihre IP zur Whitelist hinzufügen:

  • gelangen Sie garantiert auf die Offer Page;

  • überprüfen Sie den Redirect und die Funktionsfähigkeit der Landingpage;

  • greifen Sie nicht in die Filterlogik ein.

Dieser Ansatz ermöglicht es, das Offer zu testen, ohne unnötige Signale für die Werbealgorithmen zu erzeugen.

2. Emulation von Moderation und „verdächtigem“ Traffic

Nach der Überprüfung des Offers ist es wichtig zu verstehen, wie das System auf Traffic reagiert, der den Prüfungen von Werbeplattformen ähnelt.

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Dazu verwendet man:

  • Rechenzentrums-IPs;

  • VPNs mit verschiedenen Geos;

  • Zugriff ohne Cookies und Autorisierung;

  • IPs mit zweifelhafter Historie.

Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass in diesen Szenarien stabil die White Page angezeigt wird. Wenn das Offer auch nur teilweise „durchrutscht“, ist die Filterung nicht streng genug eingestellt.

3. Analyse und Traffic-Verteilung

Die letzte und objektivste Phase ist die Analyse der Statistiken.

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Es ist wichtig, Folgendes zu überwachen:

  • das Verhältnis zwischen White und Offer Page;

  • plötzliche Änderungen in der Verteilung;

  • sich wiederholende IPs, User-Agents und Verhaltensmuster.

Häufige Fehler beim Arbeiten mit Cloaking

1. Geschwächte oder teilweise deaktivierte Filter

Ein verbreiteter Fehler ist es, die Filterung vorübergehend zu „entschärfen“. 

Dazu gehören:

  • Deaktivierung einzelner Prüfungen;

  • Arbeit nur nach Basisparametern (IP und GEO);

  • Fehlen einer Analyse von Verhaltenssignalen.

Infolgedessen erhält die Moderation Zugriff auf die Offer Page, was zu Ablehnungen und Kontensperren führt.

2. Schwache oder schablonenhafte White Page

Selbst bei korrekter Filterung zerstört eine schlechte White Page den gesamten Schutz. 

Typische Probleme:

  • leerer oder rein formaler Inhalt;

  • fehlende Struktur und Logik;

  • Diskrepanz zur Werbeanzeige;

  • Verwendung derselben Seite in Dutzenden von Kampagnen.

Für die Algorithmen ist dies ein Signal, die Prüfung zu vertiefen.

3. Problematische Domains

Domains sind Teil des infrastrukturellen Signals. 

Risiken entstehen, wenn:

  • eine Domain mit einer Sperrhistorie verwendet wird;

  • kein „Warm-up“ der Domain stattfindet;

  • Domains chaotisch gewechselt werden;

  • eine Domain für verschiedene Verticals genutzt wird.

Die Historie der Domain wird genauso aufmerksam analysiert wie der Inhalt selbst.

4. Minderwertiges Hosting

Die Serverinfrastruktur beeinflusst den Trust direkt. 

Häufige Probleme:

  • billiges Shared Hosting mit schlechtem IP-Ruf;

  • instabile Serverantwortzeiten;

  • Verwendung von IPs, die zuvor in Grauzonen-Schemata involviert waren;

  • Fehlen eines Basisschutzes.

Selbst eine richtig konfigurierte Filterung kann aufgrund einer schwachen technischen Basis „auffliegen“.

5. Probleme der gesamten „Svyazka“ (Kombination): Konten, Proxys, Infrastruktur 

Ein Fehler ist es, Cloaking getrennt vom Rest des Setups zu betrachten.

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Gefährdet sind:

  • Konten mit einer Historie von Sperren oder manuellen Prüfungen;

  • zu „junge“ Werbeprofile ohne Trust;

  • minderwertige oder öffentliche Proxys;

  • Diskrepanz zwischen Geo des Kontos, des Proxys und der Domain;

  • chaotischer Wechsel von IPs und Infrastruktur.

Werbesysteme analysieren alles im Komplex. Selbst ein perfekt eingestelltes Cloaking kompensiert kein schwaches Setup.

Fazit

Die Überprüfung von Cloaking ist keine Einzelaktion, sondern eine komplexe Abfolge von Schritten. Wir haben die Hauptschwachstellen analysiert: geschwächte Filter, schwache White Pages, Domains ohne Historie, unzuverlässiges Hosting und ein unvollständiges Setup aus Konten und Proxys. Jedes dieser Elemente kann selbst ein korrekt konfiguriertes Cloaking zunichtemachen.

Das Team von Cloaking.House empfiehlt einen systemischen Ansatz: Testen, Analysieren und die gesamte Infrastruktur berücksichtigen. Nur so wird Cloaking zu einem stabilen Werkzeug zum Schutz von Werbekampagnen.

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